garten_STIMMEN

Wir, Schüler/innen, Lehrer/innen und Mitarbeiter/innen des benachbarten Förderzentrums „Makarenko“, bedanken uns nochmals bei Mitgliedern des Aprikosengartens für die wunderbare Möglichkeit, auf ihrem Gelände anlässlich unseres Sommerfestes reiten zu können. Für unsere Kinder und
Jugendlichen war es ein Höhepunkt! Wir würden uns sehr freuen, wenn wir
solch nette Nachbarn behalten können. Herzliche Grüße, GABRIELE JUDISCH

Liebe AprikosengärtnerInnen – hin und wieder bin ich Gast in eurem Garten, was ich sehr genieße. Nie sehe ich jemanden `schuften´ – hier und da wird gezupft, gegossen, gepflückt. Alles blüht, grünt und wächst – für mich wie von Zauberhand. Auf mich wirkt alles entspannt und entspannend.Danke, dass ich Gast sein darf -BÄRBEL.

Der Aprikosengartnen ist für mich ein Ort der Natur in der bebauten Stadt, an dem ich aufatmen kann. Genau wie unsere Pflanzen hier jede Saison neue Wurzeln schlagen, ist es auch mir möglich, hier zu wurzeln. Zum einen durch das Gärtnern – mit nacktem Füßen in frisch umgegrabenen Beet mal so richtig schmutzig zu sein, ein herrliches Gefühl. Zum anderen durch den Kontakt mit den anderen Menschen im Garten, beim gärtnerischen Fachsimpeln, beim Plaudern mit Kaffee und Kuchen oder beim Handarbeiten. Hier kann ich die Welt jenseits von Ampeln, Autos, Beton und Glasfassaden wahrnehmen, Dinge selbst gestalten und sogar durch Gemüseernte und Blumengrüße den Garten ein Stück weit nach Hause mitnehmen. Ohne den Aprikosengarten wäre mein Leben viel grauer und mein Versuch, in Dresden zu wurzeln, würde wahrscheinlich vom Beton gestoppt.
Danke an die Gemeinschaft für den warmen Empfang im Juli 2014. CLAUDIA

Nach meiner Trennung von meinem Partner zog ich mit meiner Tochter nach Pieschen, wohlwissend den Aprikosengarten in 3 minütiger Radentfernung zu haben, nicht ahnend wie bedeutend er mir über diese 3 Jahre werden würde. Die Gemeinschaft, das Wühlen mit den Händen in der Erde, die Freude am Wachsen der Pflanzen oder das einfache Barfußlaufen im nassen Gras… Ohne all das hätte ich die Trennung nicht so gut verkraftet. Der Garten hat mir den Boden unter den Fußen wiedergegeben, der mir in einer schweren Zeit einfach weggebröckelt ist. DANKE! BRITTA mit TOCHTER

Von einer verwilderten Brachfläche zu einem Kleinod zwischen Häuserzeilen. Der Aprikosengarten in Dresden/Pieschen ist ein perfektes Beispiel für gemeinsames wirtschaften verschiedener Generationen. Für mich immer wieder ein Ort zum Schauen, Schnacken und Wohlfühlen! Auch für meine Kinder, die hier ihren Geburtstag und ihre Einschulung feierten, bietet der Aprikosengarten genügend Freiraum zum Entdecken und Spielen. Ich als Nachbar möchte die Aussicht aus meinem Wohnzimmerfenster nicht missen und hoffe sehr, dass auch zukünftig ein unverbauter Blick ins Grüne gewiss ist! TOBIAS

der aprikosengarten ist für mich ein stück natur inmitten eines wohngebietes.
ich erlebe und genieße dort raum und weite, luft, pflanzen, tiere, menschen. ich arbeite in der erde mit meinen händen und ernte gartenfrüchte.

der aprikosengarten ist für mich ein ort der begegnung.
ich treffe dort menschen, die freude am gemeinsamen gärtnern haben, die die natur des ortes genießen, die gemeinsam die gartenerträge ernten und verzehren, mit denen ich gerne meine zeit verbringe.

der aprikosengarten ist für mich ein ort der vernetzung.
ich begegne dort menschen, ideen und themen, die mich in verbindung bringen mit anderen menschen, ideen und themen, mit mir selber und mit dem stadtteil.

der aprikosengarten ist für mich ein ort der bewußtseinsbildung.
ich lerne dort. ich werde bewußter über kreisläufe, abläufe, im großen wie im kleinen, in der natur und im zusammenleben von menschen.

ich habe uns, meinem sohn und mir, direkt nach unserem umzug nach dresden im sommer 2013 ganz gezielt diesen gemeinschaftsgarten in unser umgebung gesucht, um anschluß zu bekommen an menschen, die nachbarschaft, den stadteil. wir haben einen lebendigen ort, kinder, gärtnernde menschen gefunden, die wie alles, im steten wandel sind.
seitdem sind wir teil des aprikosengartens.

ANNE mit FALLOU

Als ich im März 2013 das erste Mal den Aprikosengarten betrat, wusste ich noch nicht wie wichtig er einmal für mich werden würde.Ich begann über mich und den Sinn meiner Existenz nachzudenken. Ich entwickelte Freude an der Natur, am Gärtnern und dem regelmäßigen Austausch mit Menschen aus verschiedensten Welten. Heute ist mir der Garten sehr wichtig geworden und ich betrachte Ihn nicht als ein Hobby, sondern als grüne Oase die Menschen vereint und Neues erschafft. Deswegen werde ich Ihn pflegen und seine Veränderung mitgestalten, er ist keine Option, sondern ein beständiger Teil meines Lebens. KARSTEN


Was der Garten für mich ist?
Es ist ein Ort des Wachsens und Gedeihens. Hier wachsen nicht nur Pflanzen, sondern auch Freundschaften, Toleranz, Akzeptanz.
Es ist ein Ort des Lachens und der Freude. Und wenn ich mal traurig bin oder wütend und meinen Frust am Unkraut auslasse, dann findet sich jemand, der auch zur Hacke greift – einfach so. INES

… Fülle … Chaos … Kleinteilig … Stille … Weite … Reichtum … Kontakt … Einsam – Zusammensein … Bunt … Vielfalt …
Eintönig … stetig im-Wandel … das als eine kleine Auswahl an Beschreibungen, was für mich der Aprikosengarten ist. ANNA-SOPHIE

Der Aprikosengarten ist für mich ein Ort des Wachsens. Das Wachsen von Kenntnissen über die Natur, das Wachsen von Verständnis für die Natur, das Wachsen von Beziehungen zu Gleichgesinnten, das Wachsen der Pflanzen natürlich. Das Einwachsen in meinen Stadtteil. JÖRG

Seit 2012 sind wir nun Teil des Aprikosengartens und genießen die tolle und bunte Gemeinschaft. Sie ist für uns wie ein Anker im Stadtteil geworden, indem wir uns dadurch verwurzeln konnten. Durch den Aprikosengarten können wir aktiv unseren Stadtteil mitgestalten und lernten wunderbare Menschen in der Nachbarschaft kennen, denen wir sonst wohl nie begegnet wären.

In unserem Mehrgenerationengarten finden sich so viele verschiedene Charaktere, Motivationen und Interessen wieder, wie auch die Pflanzen auf den Beeten so verschieden sind und unterschiedliche Bedürfnisse haben. Es gibt in dieser kleinen grünen Oase mitten in der Stadt Rückzugsorte, aber auch Plätze als Treffpunkte und viele Möglichkeiten Erfahrungen und Gedanken auszutauschen. Der Gemeinschaftsgarten ist für uns ein Begegnungsort, zu welchem seit 2014 auch unsere kleine Tochter Nele dazu gehört. Für sie ist der Garten wie ein riesiger Spielplatz, in dem es viel zu entdecken gibt. Das frische saisonale Obst und Gemüse wandert direkt vom Beet in ihren Mund – sie kann von klein auf lernen, wie Kreisläufe in der Natur funktionieren. Woher das Essen kommt, wie viel Arbeit bis zur Ernte dahinter steckt und was ein guter Boden alles hervorzaubern kann.

Ja, der Garten hilft uns auch, die Bodenhaftung nicht zu verlieren. Denn er erdet uns immer wieder. Gerade die jüngsten Ereignisse in Dresden zeigen, wie wichtig derartige Freiräume sind – Orte des Austauschs und des Miteinanders. Orte, die man gemeinsam gestalten kann. So ein Garten ist doch viel viel mehr als nur ein schöner Ort, an dem wir uns erholen und mal durchatmen können. Er bereitet gleichzeitig den Boden für gelebte Demokratie und ein friedliches Miteinander….und das ist für uns ALLE unersetzlich! ANNE, NELE UND FLO

Der Garten…    Wo fange ich da an? Wie beschreibe ich etwas derart komplexes?

Es ist nicht nur eine Grünfläche, die von einigen, mehr oder weniger alternativen, Menschen genutzt wird. Und schon tut sich das nächste Problem auf: Die Nutzung bzw. deren Definition. Natürlich gärtnern wir hierim Aprikosengarten, im Mehrgenerationengarten. Aber ich bin der Meinung, dass das Gärtnern fast den kleinsten Teil der Nutzung ausmacht. Wir unterhalten uns, wir teilen uns unsere Sorgen und Nöte mit, helfen einander, haben am Leben der anderen teil. Wir lachen gemeinsam, arbeiten gemeinsam, ernten buchstäblich die Früchte unserer Arbeit, kochen gemeinsam, essen gemeinsam. Wir sitzen gemeinsam ums Lagerfeuer, starren ins Feuer, verlieren uns in den tanzenden Flammen. Gemeinsam.

Wir lernen neue Mitmenschen kennen, eignen uns neues Wissen an, laden ein zu Festen ein, zu Workshops, zum Essen auch, einfach so. Studenten kommen zu uns, fragen uns ob sie bei uns forschen können. Sie schreiben Arbeiten über die Menschen Des Gartens, über Den Garten, über Gärten in der Stadt und deren Bedeutung und Nutzen für die Stadt. Wer liest diese Studien? Nicht viele, vermutlich. Leider. Nicht die richtigen, offensichtlich.

Unsere Nachbarn kennen und schätzen uns. So oft kommt jemand und fragt, ob Der Aprikosengarten sich beteiligen kann, sich einbringen möchte. Beim Stadtteilfest, beim Tag der offenen Tür der Volkssolidarität, bei Umundu und wie sie alle heißen. Oder ob unser Grün genutzt werden kann. Meist von sozialen Einrichtungen oder Projekten, für ein Sommerfest, einen Workshop, für den Schulgarten, zum Esel reiten, für eine Hortgruppe. Die Kinder kennen doch kaum Pflanzen, und rumrennen… Wo sollen sie denn das machen? Aber so ein Garten… Was es da alles zu entdecken gibt: Eidechsen, Schmetterlinge, Wildbienen, Vögel, Spinnen, Schnecken, Regenwürmer, Käfer, Grashüpfer. Blumen, Beeren, Obst, Gemüse, Kräuter. So eine Vielfalt. Beete gießen, so emsig bis wir einschreiten müssen weil wir befürchten, wegzuschwimmen. Und die Kinder lachen, sie freuen sich, sie machen etwas, dessen Sinn sie sofort verstehen. Nicht so wie in Mathe, das braucht man ja im echten Leben nie! Sie entdecken das Labyrinth. Ein richtiges Labyrinth! 15 Kinder gehen im Gänsemarsch einen sich windenden Pfad entlang. Sie sehen einander, könnten sofort in den nächsten Gang hüpfen, den Weg abkürzen. Irgendetwas hindert sie. Nicht die Erwachsenen. Sie selbst. Sie wollen sich nicht um diesen Weg bringen, wollen den ganzen Pfad abschreiten. Draußen rennen sie wieder wild durcheinander, jagen sich, fangen sich, lachen und schreien. Im Garten geht sowas.

Das mit der Definition klappt also nicht. Zu vielseitig, zu vielschichtig ist das Geflecht zwischen Grünfläche, Nutzfläche, Gärtnerinnen und Gärtnern, Nachbarn, Nutzern, Genießern. Nur eine Gruppe fehlt und wir vermissen sie zur Zeit schmerzlich: Partner. Und hier schlägt die Stimmung um. Aus Frohsinn wird Wehmut, aus Eifer Frustration, aus Wertschätzung Wut. Die Stadt will bauen. Erst eine Sporthalle und eine Schule, dann nur eine Sporthalle, jetzt eine Sporthalle und eine Schule aus Containern als Interimslösung. Es ist ja kein Geld da. Oder ist die Interimsnutzung überhaupt eine Schule? Uns sagt ja keiner was. Wir sind ja nur Die Gärtner.

Wir vermissen Partner. Partner, die mit uns planen. Die uns auch als Partner sehen, nicht als Hindernis. Die den Wert dieser Fläche nicht in Quadratmetern messen, sondern die Menschen sehen, den Stadtteil, die soziale Relevanz, die kulturelle Bedeutung, die Bildungsmöglichkeit, die Vielfalt, das Zusammenspiel, die Gemeinschaft aus alldem. Als Chance.

Für viele sind wir Partner. Für die vielen sozialen und kulturellen Projekte, für Schulen und Horte, für Menschen aus unserem Viertel. Wir sind nicht gegen den Bau. Wir sind aber für ein Miteinander. Wir könnten der Schule einen Schulgarten bieten, Partner sein bei dem, was wir gut können. Nein, das geht nicht, die Schule braucht einen eigenen Schulgarten. Da, wo bisher der Gemeinschaftsgarten ist, war, gewesen sein wird. Sind unsere Ansprüche zu hoch? Ich weiß es nicht. Ist es zu viel verlangt, den Parkplatz für Baustellenfahrzeuge nicht auf dem Garten zu planen? Ist es zu viel verlangt, den Vermesser, wie am 07.07.2015 schriftlich zugesagt, die verbleibende Fläche abstecken zu lassen? Im August sollte das über die Bühne gehen, jetzt haben wir schon Oktober. Erwarten wir zu viel? Sind wir zu wenig, um Ansprechpartner zu sein? Zu wenige Menschen, zu wenige Nutzer, zu wenig Bedeutung? Keine Kennzahlen = keine Bedeutung? Ist es so einfach? Muss man sich dann nicht mehr an Absprachen halten? Kann man die Kleinen dann einfach ignorieren, auf eMails nicht antworten, nicht ans Telefon gehen.

Wir wollen planen. Wir müssen planen. Denn wir wollen retten, was zu retten ist. Dazu müssen wir aber wissen, was uns bleibt. Was übrig sein wird. Wo unsere Aprikosenbäume sicher sind, oder der Maulbeerbaum, der Kirschbaum, die Esskastanie, der Nussbaum. Die Sanddornsträucher, sorgfältig gepflanzt, ein männlicher, zwei weibliche. Sie tragen prächtig. Die Aroniabüsche, bestens für Likör oder als Verfeinerung für Apfelmarmelade. Die Johannesbeeren, rot und schwarz, die Stachelbeeren, die Weinreben. Das Frühbeet, das Tomatendach, der Geräteschuppen, unser Schauer. So viel zu retten, so viel schützenswert, nicht nur materiell. Wird die Gemeinschaft zwei Jahre Baulärm überstehen. Wird der kleine Rest an Fläche ausreichen, um all das anbieten zu können, was wir bisher so gern angeboten, zur Verfügung gestellt, geteilt haben? Sommerfeste zwischen Baufahrzeugen, Unkraut jäten im Takt der Maschinen. Wegen einer vielleicht – Containerschule. Ab Februar solls losgehen…

Definieren geht nicht, zu komplex ist der Sachverhalt. Und emotional. Mittlerweile, denn die Zeit für Gespräche rinnt davon, ungenutzt. Wann soll da rational über Fakten gesprochen, eventuell sogar verhandelt werden? An wessen Tisch, auf wessen Einladung hin, mit wem? Das Gartenjahr ist fast zu Ende, aber wo sollen wir hin, was bleibt? Was können wir retten in der wenigen Zeit, die uns bleibt?

Bei einem Treffen kürzlich mit Menschen aus anderen Gärten der Stadt sagte einer sinngemäß: „Die Menschen kommen nicht wegen politischer Diskussionen in die Gärten. Sie werden erst dazu gebracht, sich mit Politik auseinanderzusetzten, weil die Politik ihre Hausaufgaben nicht macht.“ Unser Labyrinth… Es ist toll, einzigartig. Wie so vieles in Unserem Garten. Es wird das erste sein, was den Baggern zum Opfer fallen wird. Trauer bleibt. Auch in den kommenden Jahren. Schwermütige Erinnerung an das große offene Grün. Dann wird hier Schatten sein. KARL

Liebe Gärtnerinnen und Gärtner des Aprikosengartens in Pieschen,

zum Mittwoch Spätnachmittag durfte ich noch die Gunst eines kurzen Herbst wonnigen Verweils mit Anna-Sophie zu einem Gespräch genießen.

Auch wenn diese Begegnung kurz gewesen ist, für mich aussagekräftig genug um meine Bereitschaft für die Verfassung einer Erntedank Rezension via E-Mail mir nicht vor zu enthalten vor der Verkleinerung des Aprikosengartens.

Ich habe den Aprikosengarten vor etwa gut 3 Jahren kennengelernt, als ein kleines Grundstückanwesen, welches sich entwickeln wollte zu einem Ort der Ruhe und des Ankommens nach der getriebenen Schnelligkeit im städtischen Drehscheiben Uhrwerk und  für mich zu einer der ersten urbanen Keimzellen geworden ist für einen Raum der die mögliche Begreifbarkeit schafft die Generationskluft zu überwinden in Dresdens Gefilden und nicht allein durch Bildung im Einklang mit Mutter Natur zu vereinen sondern auch durch Bewusstsein zur Achtung gegenüber dem Leben in unserer eigenen Menschwerdungsentwicklung und unserer Umwelt anzunehmen sein darf.

Für mich ist der Aprikosengarten ein gelungenes Vorbild für nachhaltige urbane permakulturelle Entwicklung und damit tatsächlich eine neue, friedlichere wie freiere Welt zu kreieren eben durch Pflanzung von der Mutter Natur geschöpften Wundern möglich zu machen ist.

Der Aprikosengarten hat dem Kindergarten meines Kindes ermöglicht auf Tuchfühlung zu gehen mit Mutter Natur und ihren Kostbarkeiten. Dafür möchte ich danke sagen, denn wir haben keinen eigenen Garten und können uns ihn auch nicht leisten doch der Herzenswunsch zurück zu den Wuzeln und ab da an beginnen wieder Leben zu schenken, zu erleben als auch zu leben ist durch die vielen engagierten Gärtnerinnen wie Helfern ein Stückwerk für mein Kind und ihren Freunden in Erfüllung gegangen.

Und ich sage ihnen diese leuchtenden Kinderaugen und das glückliche Lächeln gepaart mit dem durch Mutter Natur inspirierendem sinnlich aufgewecktem Verstand ist mit keinen Geld der Welt zu bezahlen möglich.

Ein Beispiel an Vorbild für die Vereinigung eines Pilotprojekts nachhaltige Zukunftsbildung und Projektinitiativen wie der Ufer Projekte e.V. soll es für die Stadt Dresden und ihre Zukunft sein, dass es in einem hochtechnologisiertem, dicht besiedeltem Land wie Deutschland der Naturschutz und Einklang mit der Natur zu leben gegeben und zu fördern ist.

Deshalb liegt für mich persönlich  nichts Besseres auf der Hand als diese grüne Perle mitten in Pieschen mit dem Bauvorhaben der Stadt Dresden einer Schule mit Turnhalle mehr zu fusionieren und als ganzheitliches Gesamtkonzept zu verstehen als sich nur eine einseitige Sichtweise auf diese willkommene & fortschrittliche Entwicklung zu gönnen.

Liebe Stadt Dresden mehr vorbildliche Beispielgaben wie der Aprikosengarten und Du hast wieder Spaß an deinen Herausforderungen die über 8000 Nachkommen pro Jahr in Zukunft unter einen Interessenhut zu finden in den Schritten der Schulbildung auf diesem Weg der nachhaltig natürlichen regionalen Veränderung.

ES GIBT NICHTS GUTES AUßER MAN TUT ES, deshalb ALLES GUTE viel Erfolg im Fortbestehen!

Nicht der Plan ist die Zufriedenheit des Bildungs-Betriebes sondern seine Erfüllung. SANDY